Die psychischen Langzeitfolgen der Corona-Pandemie für Kinder und Jugendliche sind noch immer spürbar. Die COP-S-Studie („Corona und Psyche in Südtirol“), die in den letzten Jahren beunruhigende Entwicklungen dokumentierte, geht nun in die vierte Erhebungsphase. Vom 24. März bis zum 13. April 2025 können Eltern und Jugendliche wieder einen Online-Fragebogen ausfüllen.
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Coronavirus
5 Jahre Corona: Was Südtirol aus der Pandemie lernen kann

Das Institut für Allgemeinmedizin und Public Health Bozen zieht fünf Jahre nach Ausbruch der Corona-Pandemie Bilanz. „Diese Ausnahmesituation hat aufgezeigt, wo das Gesundheitssystem Schwächen hat, etwa in der Zusammenarbeit zwischen Hausärzten und Krankenhäusern“, betont Institutspräsident Dr. Adolf Engl. Fake News, aber auch widersprüchliche Botschaften der Behörden hätten zudem das Vertrauen der Menschen in Medizin und Politik geschwächt. Jetzt gehe es darum, ein gut vernetztes und bürgernahes Gesundheitswesen für die Zukunft zu schaffen.
Corona im Sommer 2024: Symptome, Risiken, Prävention

Seit einigen Wochen steigen die Corona-Infektionszahlen in ganz Europa wieder an. Prof. Dr. Christian Wiedermann, Forschungskoordinator des Südtiroler Instituts für Allgemeinmedizin und Public Health, erläutert die Hintergründe und gibt wichtige Empfehlungen, wie man sich und andere im Sommer 2024 schützen kann.
Widerruf Impfstoff von AstraZeneca: Stellungnahme von Prof. Wiedermann

Die Zulassung des COVID-19-Impfstoffs Vaxzevria wurde auf Wunsch des Herstellers AstraZeneca widerrufen. „Die Entscheidung, den auch in Südtirol verwendeten Impfstoff vom Markt zu nehmen, hat einzig mit dem starken Rückgang der Nachfrage zu tun. Sicherheits- und Wirksamkeitsbedenken spielten dabei keine Rolle“, erklärt Prof. Christian Wiedermann, Koordinator der Forschungsprojekte des Instituts für Allgemeinmedizin und Public Health Bozen.
Weihnachten mit Corona und Grippe: Die Empfehlungen von Prof. Wiedermann

Weihnachten steht vor der Tür, zugleich wächst in ganz Europa die Sorge vor den Folgen der Verbreitung von COVID-19 und Influenza. Prof. Dr. Christian Wiedermann, Forschungskoordinator des Instituts für Allgemeinmedizin und Public Health Bozen, empfiehlt angesichts der auch in Südtirol angespannten Infektionslage, Schutzmaßnahmen zu treffen und sich gegen Corona und Grippe impfen zu lassen. „Das Tragen von Masken und die Impfungen sind gerade jetzt vor Weihnachten ein wertvoller Beitrag zum Schutz der Risikogruppen der Bevölkerung“, betont Prof. Wiedermann.
C’è la minaccia di una nuova pandemia?

Un picco di infezioni respiratorie in Cina, alcuni focolai di polmonite da Mycoplasma pneumoniae in Europa, la segnalazione di un caso di influenza suina passata all’uomo nel Regno Unito hanno diffuso nella popolazione una certa preoccupazione: non rischieremo di sottovalutare l’esordio di una nuova pandemia? Il sito d’informazione medico-sanitaria dottoremaeveroche.it fornisce risposte a questo quesito.
Un articolo di Roberta Villa
Corona-Herbst 2023: Prof. Wiedermann informiert

Im vierten Corona-Herbst warnt die Weltgesundheitsorganisation WHO vor der Zunahme der Krankenhauseinlieferungen wegen COVID-19 – vor allem in Europa. Auch in Südtirol zirkulieren die Corona-Varianten Eris, Acrux und Pirola. „Da es sich nicht um völlig neue Virusvarianten handelt, bleiben die derzeitigen Impfstoffe wirksam“, erklärt Prof. Dr. Christian Wiedermann, Koordinator der Forschungsprojekte des Instituts für Allgemeinmedizin und Public Health Bozen. Er empfiehlt Risikogruppen, sich gegen Corona und Grippe impfen zu lassen. Zudem weist Prof. Wiedermann auf das Risiko einer Dreifach-Epidemie aus COVID-19, Influenza und RSV hin: „Jetzt ist es notwendig, das öffentliche Gesundheitswesen und die Allgemeinmedizin zu stärken.“
Impfungen in Südtirol: Aufklärung und Dialog können die Skepsis verringern

Die Impfbereitschaft ist in Südtirol schwach ausgeprägt: Im Rahmen von fünf Studien hat das Institut für Allgemeinmedizin und Public Health Bozen versucht, der Impfskepsis auf den Grund zu gehen. Auf dem Land, unter Personen mit schwächerem Bildungsniveau und in Haushalten mit kleinen Kindern wurde die Impfzögerlichkeit am deutlichsten festgestellt. Die Impfentscheidungen wurden von persönlichen, sozialen und kulturellen Faktoren beeinflusst. Aufklärung und Dialog können jedoch dazu beitragen, die Impfskepsis zu verringern.
I sintomi del COVID-19 sono cambiati?

Nel corso dei tre anni dall’inizio della pandemia, il modo in cui il COVID-19 si presenta sembra essere cambiato. Nell’inverno del 2020 i primi sintomi comunemente segnalati erano la perdita dell’olfatto e del gusto: sintomi strani e molto originali, che ci aiutavano a capire subito che il contagio poteva essere avvenuto. Alla sintomatologia abituale si aggiungeva il respiro affannoso e la tosse, fino alle lesioni vascolari che venivano ovviamente diagnosticate in ospedale, informa il sito dottoremaeveroche.it.
Un articolo di Rebecca De Fiore (Pensiero Scientifico Editore)
Alternativmedizin und Haltung gegenüber COVID-19-Impfungen in Südtirol

Wie stehen die Südtiroler:innen zur Alternativmedizin? Was denken sie über die Schutzimpfungen gegen das Coronavirus? Diesen und weiteren Fragen ist eine Stichprobenerhebung nachgegangen, die vom Landesinstitut für Statistik ASTAT in Zusammenarbeit mit dem Institut für Allgemeinmedizin und Public Health Bozen zwischen Februar und März 2023 durchgeführt wurde.